Düsseldorfer Bündnis gegen Depression … denn so geht es nicht weiter

Save the Date – 21.2.2024 – 14 bis 18 Uhr – Haus der Universität

Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Veranstaltung Psychische Gesundheit im Kontext verschiedener Lebenswelten …

Die Erkenntnis, dass Lebenswelten, also der soziale Raum in dem wir leben, unsere Gesundheit beeinflusst, hat dazu geführt, dass sich Programme zur Gesundheitsförderung – u.a. der Krankenkassen – an eben diesem Kontext orientieren. Auch die Forschung zu Präventionsmöglichkeiten befasst sich mit dem Einfluss des sozialen Umfelds auf das Gesundheitsverhalten, gesundheitliche Risiken und eben auch für die Förderung der Gesundheit. Der Lebensweltansatz gilt sowohl für körperliche Erkrankungen als auch für die Psyche. Bei der Organisation der psychosozialen Versorgung sollten folglich die Lebenswelten Berücksichtigung finden.

Vor diesem Hintergrund wollen wir mit unserer Veranstaltung am 21.2.2024 im Haus der Universität in Düsseldorf einige Lebenswelten und deren Einfluss auf die seelische Gesundheit sowie Angebote für präventive und unterstützende Maßnahmen beleuchten.

Psychische Gesundheit im Kontext verschiedener Lebenswelten Wissenschaftliche Erkenntnisse – praktische Erfahrungen – Präventionsmöglichkeiten am Beispiel der Depression

Wann:           21. Februar 2024 von 14 bis 18.00 Uhr (inkl. Networking Reception)
Ort:               Haus der Universität, Schadowplatz 14
14.00 – 14.10 UhrBegrüßung – Univ.-Prof. Eva Meisenzahl „Prävention braucht Früherkennung“
Grußwort des Gesundheitsdezernenten – Christian Zaum, Düsseldorf
 Vorträge
14.10 – 14.25 UhrEinführung – Dr. Adrienne Alayli, Düsseldorf „Förderung der psychischen Gesundheit: das Potenzial des Lebenswelt-Ansatzes“
14.25 – 14.55 UhrLebenswelt Elternschaft – Dr. Patricia Trautmann-Villalba, Frankfurt am Main „Peripartalzeit – wenn die neue Erfahrung die Psyche der Eltern belastet“
14.55 – 15.25 UhrLebenswelt von Kindern und Jugendlichen – Univ.-Prof. Freia De Bock, Düsseldorf „Wo anfangen mit der Förderung seelischer Gesundheit von Kindern? Determinanten, Bedarfe, Risikoidentifikation und Versorgungszugang“
15.25 – 15.55 UhrLebenswelt Betrieb – Univ.-Prof. Peter Angerer, Düsseldorf „Depression in der Arbeitswelt“
15.55 – 16.25 Uhr  Lebenswelt Spitzensport – Marion Sulprizio, Köln „Psychische Gesundheit im Leistungssport – Präventions- und Hilfsangebote“
16.25 – 16.55 UhrLebenswelt Senioreneinrichtung – Univ.-Prof. Johannes Pantel, Frankfurt am Main „Wie kann man die (psychotherapeutische) Depressionsbehandlung im Pflegeheim verbessern? – Ergebnisse aus dem Modellprojekt DAVOS“
16.55 – 17.15 UhrGesprächsrunde – Moderation: Univ.-Prof. Eva Meisenzahl Präventionsmöglichkeiten in den verschiedenen Lebenswelten/Settings
17.15 – 18.00 UhrNetworking-Reception